Delia Owens – Der Gesang der Flusskrebse

gelesen von Ulrike Moser

Die Autorin versteht es mit ihren Worten die Bilder zu malen.  Die Gegebenheiten und die Handlungen sind gut nachvollziehbar.

Spannend fand ich, dass die Kapitel sich in der Zeitachse aufeinander zu bewegen, beginnend in den Jahren 1946 und 1970.
Ausgehend von diesen, für das Verstehen wichtigen Jahren, liest man sich “aufeinander zu”.

Im Marschland von North Carolina wird Kya das Marschmädchen schnell zu einer vertrauten Person. Sie wächst in und mit der Natur auf, ohne Familie, denn nacheinander wurde sie von den Eltern und Geschwistern verlassen, da war sie gerade einmal sechs Jahre alt!